Du wirst keine Energie haben und glücklich sein!

Digitale Energiekredite als „Lösung“!

Mit dem “scheinbaren” Mangel an Energie kann die Agenda 2030 und ihre digitale Kontrollgesellschaft schnell ausgerollt werden!

Über Nacht entspannten sich die Märkte wieder: Ein weiteres Beispiel, wie schnell eine Energiepreiskrise durch von der Realität entkoppelte Märkte ausgelöst werden kann. Eine Elite, die eine Pandemie inszeniert hat, kann einen Energiemangel jederzeit konstruieren.

Das sollte eine unmittelbare Lehre des Iran-Krieges sein!

Keiner weiß, wie der Krieg nun weitergehen wird. Aber die Politik wird weitergemacht. Regierungen weltweit pumpen Milliarden in Subventionen und Steuersenkungen, um Verbraucher zu entlasten. So der unmittelbare Effekt, aber die Wirkung ist tiefer. Die Internationale Energieagentur (IEA) dokumentiert das detailliert in ihrem „2026 Energy Crisis Policy Response Tracker“.

In Australien gibt es zinsfreie Kredite und Treibstoffsteuersenkungen, in Frankreich gezielte Hilfen für Transport, Landwirtschaft und Fischerei, in Spanien Mehrwertsteuersenkungen auf Kraftstoffe sowie die Förderung von Energiegemeinschaften. Ähnliche Maßnahmen laufen in Deutschland (Preisobergrenzen an Tankstellen), Österreich, Italien und vielen anderen Ländern. Dazu kommen Sparmaßnahmen wie Homeoffice-Pflicht, Temperaturlimits in Büros oder Treibstoff-Quoten – in Sri Lanka sogar mit QR-Code-Rationierung.

Diese „Hilfen“ können schnell der Einstieg in etwas Gefährlicheres werden: Digitale Energiekredite. Erst sind es pauschale Subventionen, aber mit digitalen ID-Wallets können daraus programmierbare Token werden – verknüpft mit künftigen CBDC-Systemen (Central Bank Digital Currencies). Diese Kredite wären zeitlich begrenzt, zweckgebunden (nur für bestimmte Kraftstoffe), geografisch eingeschränkt (Geofencing) und nachverfolgbar. Energie wird nicht mehr gekauft, sondern genehmigt. Und das Ganze dann in „15-Minuten-Städten“.

Weltweit testen Zentralbanken programmierbares Geld. Kredite werden bereits mit Regeln versehen – ideal für gezielte Subventionen oder Verbrauchssteuerung. Wissenschaftler diskutieren CBDCs explizit für Energiemärkte, Kohlenstoffmärkte und projektfinanzierte Übergänge. Die digitale Energiefalle ist nicht weit weg: CO₂-Kredite und persönliche Kontingente. Sie müssen es nun nicht (nur) mit dem Klima argumentieren, sondern mit einem Energiemangel. Die Agenda 2030 mit ihrem SDG 7 („Bezahlbare und saubere Energie für alle“) liefert den ideologischen Rahmen. Fortschrittsberichte der UN und IEA loben digitale Tools wie Smart Meter zur Effizienzsteigerung – für Kritiker die Infrastruktur für zentrale Kontrolle.

„Du wirst nichts besitzen und glücklich sein“, fantasierte das WEF vor rund zehn Jahren. Fossile Energie ist und bleibt die Lebensader für die Wohlstandsgesellschaft im Westen. Mit künstlichem Mangel an fossilen Brennstoffen und der Umstellung auf „grüne“ Systeme wird Energie zum Privileg. Das hat nichts mit der Straße von Hormuz zu tun, doch der Golfkrieg kann als politische Ausrede genutzt werden, um diese Pläne voranzutreiben.

Die digitale Kontrollgesellschaft rollt
nicht mit Panzern, sondern mit Wallet-Apps auf!

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