
Ungarn, Tschechien und die Slowakei wollen Berichten zufolge innerhalb der EU enger zusammenrücken, um den bisherigen Kurs gegenüber der Ukraine zu bremsen. Während in Brüssel weiterhin über milliardenschwere Hilfspakete beraten wird, wächst in Budapest, Prag und Bratislava die Skepsis gegenüber weiterer finanzieller Unterstützung für Kiew.
Die ungarische Regierung spricht dabei offen von einer kritischen Allianz zur Ukraine-Politik. Beobachter warnen, ein solcher Schulterschluss könne sowohl die Hilfen für die Ukraine als auch den inneren Zusammenhalt der Europäischen Union schwächen. Unterstützer sehen darin dagegen den Versuch, nationale Interessen gegenüber einem aus ihrer Sicht zunehmend zentralen Kurs der EU zu verteidigen.
Quelle: Berliner Zeitung
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